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AfA-Tabelle
Amtliche AfA-Tabelle (Absetzung für Abnutzung) für Anlagegüter die nach dem 30.06.1997 und vor dem 01.01.2001 anschafft oder hergestellt wurden. (ab 2001 = Neuregelung)
	Anlagegüter             Nutzungsdauer     AfA-Satz

	Fahrzeughalle             25 (25) Jahre      4 ( 4,0) %
	Leichtbauhalle            10 (14) Jahre     10 ( 7,1) %
	Büromöbel                 10 (13) Jahre     10 ( 7,7) %
	Linienbus                  7 ( 9) Jahre     14 (11,1) %
	Reisebus                   6 ( 6) Jahre     17 (16,7) %
	PKW                        5 ( 6) Jahre     20 (16,7) %
	Büromaschinen              5 ( 8) Jahre     25 (12,5) %
	Autotelefon                4 ( 5) Jahre     25 (20,0) %

Ansparabschreibung
Bei Investitionen die innerhalb der nächsten zwei Jahre geplant sind, können bereits zwei Jahre vorher 50 Prozent abgeschrieben werden. Beim Kauf des Investitionsgutes (Omnibus), wird die Ansparabschreibung wieder rückgängig gemacht. Der höhere Gewinn wird durch die beginnende normale Abschreibung reduziert. Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Steuer- oder Wirtschaftsberater.

Basiszins
Der Basiszins wurde als Ersatz des Diskontsatzes zum 01.01.1999 einfgeführt. Anlass war die Umstellung auf den Euro. Der Basiszins wird zu festgesetzten Terminen neu bestimmt.
             Datum		Basiszins

		01.01.17	unverändert
		01.07.16	minus   0,88 %
		01.01.16	unverändert
		01.01.15	minus   0,83 %
		01.07.14	minus   0,73 %
		01.01.14	minus   0,63 %
		01.07.13	minus	0,38 %
		01.01.13	minus	0,13 %
		01.07.12		0,37 %
		01.01.12		0,12 %
		01.07.11		0,37 %
		01.01.10		0,12 %
		01.01.09		1,62 %
		01.07.08		3,19 %
		01.01.08		3,32 %
		01.07.07		3,19 %
		01.01.07		2,70 %
		01.07.06		1,95 %
		01.01.06		1,37 %
		01.07.05		1,17 %
		01.01.05		1,21 %
		01.07.04		1,13 %
		01.01.04		1,14 %
		01.07.03		1,22 %
		01.01.03		1,97 %
		01.07.02		2,47 %
		01.05.02		2,57 %              
		01.01.02		2,71 %
		01.09.01		3,62 %
		01.05.01		4,26 %
		01.01.01		4,26 %
		01.09.00		4,26 %
		01.05.00		3,42 %
		01.01.00		2,68 %
		01.05.99		1,95 %
		01.01.99		2,50 %


Beitragsbemessungsgrenzen
Für gesetzlich sozialversicherte Arbeitnehmer in Deutschland bestehen Beitragsbemessungsgrenzen. Bei dem monatlichen Bruttogehalt wird nach alten (West) und den neuen Bundesändern (Ost) unterschieden.
 Beitragsbemessungsgrenzen für 2017 (2016)

                                   West                Ost

 Krankenversicherung         4.350,00 € (4.237,50 €)        wie West
 Einheitsatz (15,5 %) mit Arbeitnehmeranteil ( 8,2 %)
  
 Pflegeversicherung          4.350,00 € (4.237,50 €)        wie West 
 Beitragsatz  (2,55 %)

 Rentenversicherung          6.350,00 € (6.200,00 €)	5.700,00 € (5.400,00 €)
 Beitragsatz (18,7 %) 

 Arbeitslosenversicherung    6.350,00 € (6.200,00 €)	5.700,00 € (5.400,00 €)
 Beitragsatz  (3,0 %)



Fahrzeuglängen in Europa
Die Zeiten, in denen ein Reisebus nur 12 Meter lang sein durfte, sind seit der Umsetzung der EU-Richtline 96/53/EG vorbei. Die Staaten der Euopäichen Gemeinschaft hatten eine Übergangsfirst bis zum 9. März 2005. Seit dem gilt in allen Ländern, ohne die bisherige Ausnahmegenehmigung, bis 13,50 Meter bei 2 Achsen und bis 15 Meter bei 3 Achsen. Busse mit Anhänger dürfen 18,75 Meter lang sein. Anhänger zur Beförderung von Personen sind seit 1994 verboten. Aktuell laufen Versuche zur Personenbeförderung mit modernen Omnibusanhängern.

Abgabe von Mahlzeiten
Werden an den Arbeitnehmer täglich unentgeltliche oder verbilligt Mahlzeiten abgegeben, so unterliegen diese Leistungen des Arbeitsgebers der Lohnsteuer. Sie sind mit dem anteiligen amtlichen Sachbezugswert zu bewerten.
	Für das Kalenderjahr 2017 wurden festgesetzt:

		1,70 € Frühstück
		3,17 € Mittag- oder Abendessen

	Für das Kalenderjahr 2016 wurden festgesetzt:

		1,67 € Frühstück
		3,10 € Mittag- oder Abendessen

	Für das Kalenderjahr 2014 und 2015 wurden festgesetzt:

		1,63 € Frühstück
		3,00 € Mittag- oder Abendessen

	Für das Kalenderjahr 2013 wurden festgesetzt:

		1,60 € Frühstück
		2,93 € Mittag- oder Abendessen

	Für das Kalenderjahr 2012 wurden festgesetzt:

		1,57 € Frühstück
		2,87 € Mittag- oder Abendessen
	Für das Kalenderjahr 2011 wurden festgesetzt:

		1,57 € Frühstück
		2,83 € Mittag- oder Abendessen
	Für das Kalenderjahr 2010 wurden festgesetzt:

		1,57 € Frühstück
		2,80 € Mittag- oder Abendessen

	Für das Kalenderjahr 2009 wurden festgesetzt:

		1,53 € Frühstück
		2,73 € Mittag- oder Abendessen

	Für das Kalenderjahr 2008 wurden festgesetzt:

		1,50 € Frühstück
		2,67 € Mittag- oder Abendessen

	Für das Kalenderjahr 2006 wurden festgesetzt:

		1,48 € Frühstück
		2,64 € Mittag- oder Abendessen

	Für das Kalenderjahr 2004 wurden festgesetzt:

		1,44 € Frühstück
		2,58 € Mittag- oder Abendessen

	Für das Kalenderjahr 2003 wurden festgesetzt:

		1,43 € Frühstück
		2,55 € Mittag- oder Abendessen


	Für das Kalenderjahr 2002 wurden festgesetzt:

		1,40 € Frühstück
		2,51 € Mittag- oder Abendessen


Gewerbesteuer
Die Gewerbesteuer wird von den Kommunen erhoben ist deren wichtigste Einnahmequelle. Besteuert werden gewerbliche Unternehmen im Sinne des Einkommensteuerrechts. Freiberufler und nichtgewerblich Selbständige unterliegen nicht, Kapitalgesellschaften jedoch immer der Gewerbesteuerpflicht. Die Besteuerungsgrundlage ist der Gewerbeertrag. Die Höhe der Steuer wird von jeder Gemeinde selbst mit einem Hebesatz bestimmt.


Ich-AG
Arbeitslose, die sich selbständig machen möchten, können ab 01.01.03 bis Ende 2005 vom Arbeitsamt entweder einen Existenzgründungszuschuss oder Überbrückungsgeld erhalten.
Der monatliche Zuschuss beträgt im 1. Jahr 600 €, im 2. Jahr 360 € und im 3. Jahr 240 €. Leitzins
Die Europäische Zentrlbank (EZB) hat den Leitzins wie folgt festgelegt:
             Datum		Leitzins

	     07.07.11		1,50 %
	     07.04.11		1,25 %
	     07.05.09		1,00 %
	     02.04.09		1,25 %
	     05.03.09		1,50 %
	     15.01.09		2,00 %
	     04.12.08		2,50 %
	     06.11.08		3,25 %
	     08.10.08		3,75 %
	     09.07.08		4,25 %





Preisangabenverordnung (PAngV)
Wichtige Verordnung auch für Reiseveranstalter, Gaststätten und Beherberungsbetriebe. Zum vollständigen Text der PAngV.


Rabattgesetz (RabattG)
Gesetz über Preisnachlässe Zum vollständigen Gesetzestext.


Reisekosten 2017
Reform des Reisekostenrechts 2014. Danach dürfen angesetzt werden:
Fahrtkosten je Kilometer
	Pkw pauschal                     0,30 Euro
	Motorrad, Motorroller,
	Moped oder Mofa                  0,20 Euro
	Mitnahme je Person (entfallen)
	Fahrrad (entfallen)

Verpflegungsmehraufwendungen
	Abwesenheit  unter  8 Stunden  nichts
	Abwesenheit  8 bis 24 Stunden   12,00 Euro
	Abwesenheit        24 Stunden   24,00 Euro

Übernachtungskosten
	Pauschale (Arbeitgeberersatz)   20,00 Euro


Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG)
Wichtiges Gesetz auch im Personenverkehr und Tourismus. Zum vollständigen Gesetzestext des UWG.


Zugabenverordnung (ZugabeVO)
Eine der Grundlagen im deutschen Wettbewerbsrecht. Zum vollständigen Verordnungstext.


Linienverkehr (Definition der Verkehrsform)
Linienverkehr ist eine zwischen bestimmten Ausgangs- und Endpunkten eingerichtete regelmäßige Verkehrsverbindung, auf der Fahrgäste an bestimmten Haltestellen ein- und aussteigen können. Er setzt nicht voraus, dass ein Fahrplan mit bestimmten Abfahrts- und Ankunftszeiten besteht oder Zwischenhaltestellen eingerichtet sind (§42).
Sonderformen des Linienverkehres (§43) sind:
- Berufsverkehr
- Schülerfahrten
- Marktfahrten
- Theaterfahrten


Umsatzsteuer in Deutschland
Mit dem Beschluß des Deutschen Bundesrates vom 19. November 1997 wird der Regelsteuersatz ab dem 1. April 1998 von 15 % auf 16 % erhöt.
 
		1. 1.1968   =       10 %
		1. 7.1968   =       11 %
		1. 1.1978   =       12 %
		1. 1.1979   =       13 %
		1. 1.1983   =       14 %
		1. 1.1993   =       15 %
		1. 4.1998   =       16 %	
		1. 1.2007   =       19 %	

Umsatzsteuer in Europa
In den EU-Mitgliedstaaten gibt es allgemeine und ermäßigte Sätze bei der Umsatzsteuer. Der Rat der Mitgliedstaaten will an der allgemeinen Bandbreite von 15 bis 25 % festhalten. Stand: Juli 2012
 
		Mitgliedstaat	allgemeiner Umsatzsteuersatz
		-------------   ----------------------------
		Belgien                     21,0 %
		Dänemark                    25,0 %
		Deutschland                 19,0 %
		Finnland                    23,0 %
		Frankreich                  19,6 %
		Griechenland                23,0 %
		Irland                      23,0 %
		Italien                     21,0 %
		Luxemburg                   15,0 %
		Niederlande                 19,0 %
		Österreich                  20,0 %
		Portugal                    23,0 %
		Schweden                    25,0 %
		Spanien                     18,0 %
		Tschechien                  20,0 %
		Ungarn                      27,0 %
		Vereinigtes Königreich      20,0 %

		In der Schweiz beträgt der allgemeine Satz 7,6 %


Kaufmann/frau im Straßenverkehr
Das Bundeswirtschaftsministerium hat am 12. Juli 1999 die neue Ausbildungsordnung für den Kaufmann im Eisenbahn- und Straßenverkehr/die Kauffrau im Eisenbahn- und Straßenverkehr erlassen. Sie tritt zum 01. August 1999 in Kraft. Die aktuellen Veränderungen in der Verkehrswirtschaft, insbesondere aufgrund der Deregulierung und Neustrukturierung der Deutschen Bahn AG, haben die Anforderungen an diesen Beruf verändert. Die betriebliche Ausbildung war deshalb entsprechend anzupassen. Die neue Verordnung ersetzt die bisherige Ausbildungsordnung von 1979, nach der zur Zeit rund 1.700 Lehrlinge ausgebildet werden. Ausbildungsbetriebe sind insbesondere Unternehmen, die kombinierte Verkehrs und Infrastrukturleistungen auf Schiene und Straße anbieten. Als Lehrlinge werden kühle Rechner bevorzugt. Außerdem wird ein gehöriges Maß an Organisationstalent verlangt, um die intelligente Koordination zwischen Schienen- und Straßenverkehr planen und steuern zu können. Bundeswirtschaftsminister Dr. Werner Müller: „Der Kaufmann im Eisenbahn- und Straßenverkehr ist ein klassischer Beruf mit Zukunft. Je mehr Deutschland in die Mitte Europas rückt, desto bedeutsamer wird ein ausgeklügeltes Management im Überlandverkehr, um die Mobilität für Personen und Güter sicherzustellen.“ Die Ausbildungsordnung ist veröffentlicht im Bundesgesetzblatt, Teil I vom 19. 7. 1999, Seite 1586.


Vanity - Service 0700
Unter einer Vanity versteht man eine persönliche Telefonnummer unter der man weltweit erreichbar ist. Mit der Vorwahl 0700 hat man eine Rufnummer die im Fest- und Mobilnetz funktioniert. Anrufe können auch an andere Zielrufnummern weitergeleitet werden. Der Trick liegt in der Wahl mit Buchstaben. Alle neuen Telefone haben Buchstaben neben den Zahlen auf der Tastatur. Schon bald erreichen Sie uns unter 0700BUSPROFI. Weitere Informationen zur Vanity und dem erfolgreichen Einsatz im Unternehmen erhalten Sie von Wirtschaftsberater Rudolf M. Fischer.


Vorsteuerabzug bei Firmenfahrzeugen
Zum 1. April 1999 wurde das Umsatzsteuerrecht für alle Betriebs-Kfz, die nach dem 1. April 1999 angeschafft werden, geändert. Bei betrieblich genutzten Pkw, die auch für den privaten Bedarf des Unternehmers verwendet werden, wird der Vorsteuerabzug aus den Anschaffungs- und den Betriebskosten auf 50 Prozent herabgesetzt. (§ 15 UStG)


Geringfügig Beschäftigte
Arbeitgeber können Teilzeitbeschäftigte und Aushilfen sozialversicherungsfrei und mit pauschaler Lohnversteuerung beschäftigen. Bei der Pauschalierung der Lohnsteuer gelten die Bezugsgrenzen ab 01.04.03:
     Monatslohngrenze:   400,00 €    (vorher:  325,00 €)
Ab 01.04.03 beträgt der KV-Beitrag = 11 %, der RV-Beitrag 12 % sowie die Pauschalsteuer 2 % (Zur Abgeltung der Kirchensteuer und des Solidaritätszuschlages).


Scheinselbständigkeit
Arbeitnehmerähnliche Selbständige erweitern ab 1.1.99 den Kreis der rentenversicherungspflichtigen Personen. Dazu zählen Personen die keine Arbeitsnehmer beschäftigen und im wesentlichen nur für einen Auftraggeber tätig sind.


Trinkgeld
Die Besteuerung des Trinkgeldes wurde zum 1. Januar 2002 abgeschafft. Bis 2001 galt die Höchstgrenze für steuerfreie Trinkgelder von 1.224 Euro pro Jahr.




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